Kommunion für konfessionsverbundene Paare? -
"Ein päpstlicher Brief mit dem sich leben läßt"

Bei der jährlichen Mitgliederversammlung unseres Bundesverbandes, am 19.04.2018 in Suhl, sprach sich die absolute Mehrheit der anwesenden Mitglieder für eine Unterstützung jener Bischöfe aus, die das Thema "gemeinsamer Kommunionempfang für konfessionsverbundene Paare" voran bringen wollen. Wir empfehlen in dieser Diskussion den Artikel von Chrstian Geyer vom 06.06.2018 Hier geht´s zum Artikel...


Über uns

In Suhl (11.-13.6.18) tagte am Montagnachmittag, 11.06.18, der scheidende Vorstand des BV-EFL - siehe Bild: scheidender Vorstand - in einer gemeinsamen Sitzung mit dem neuen Vorstand. Ab Dienstagvormittag tagte dann der neue Vorstand - siehe Bild neuer Vorstand - bis zum Mittwochnachmittag in Suhl.
Abschied und Neubeginn, wie immer eine Herausforderung, doch nach dem Abschiedsschmerz am Montagnachmittag folgte eine gute erste Phase einer konstruktiven und guten Zusammenarbeit im neuen Vorstand. Im nächsten Jahr wird dann in Suhl der komplette Vorstand neu gewählt, wir freuen uns auf weitere engagierte Kollegen und Kolleginnen, die unseren Verband weiterhin gut voranbringen.


alter Vorstand des Bundesverbandes

Bisheriger Vorstand: Martin Kopf, Hiltrud Franken-Horstmann, Felizitas Kracht, Michael Remke-Smeenk, Gaby Hübner, Heidi Ruster, Martin Kühlmann

Neuer Vorstand des Bundesverbandes

Neuer Vorstand ab Mai 2018: Gaby Hübner, Hiltrud Franken-Horstmann, Felizitas Kracht, Michael Remke-Smeenk, Susanne von Gönner, Heidi Ruster, Marianne Schubert

 

Sexualität zwischen Vielfalt & Überforderung
8. Klinische Tagung der DGfS

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Interview

Unser Verband wurde von der Katholischen Nachrichtenagentur (KNA) um ein Interview zur Trennung von Lilly und Boris Becker gebeten. Das vollständige Interview unserer neuen Vorsitzenden Gaby Hübner lesen Sie hier.


Ergänzungsqualifikation

Die Ehe-, Familien- und Lebensberatung Diözese Regensburg bietet 2019 eine neue Ergänzungsqualifikation an. Mehr...



Neuer Masterkurs der EFL-Köln

Die EFL im Erzbistum Köln startet 2019 einen neuen Masterkurs.
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Neuer Masterkurs der EFL-Freiburg

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
ab September 2019 starten wir in Freiburg mit einem neuen EFL-Weiterbildungskurs als Master of Counseling. Anbei sende ich Ihnen ein pdf-Dokument mit der Broschüre, in der alle notwendigen Informationen dazu dargestellt sind. Diese Infos und alle weiteren Aktualisierungen werden Sie dann auch auf unserer neuen Website finden, die in ein paar Tagen online gehen wird. Sobald sie online ist, senden wir Ihnen den Link zu.   
Ich würde mich freuen, wenn Sie über Ihre Verteiler auf dieses Angebot aufmerksam machen würden, so dass wir viele potentiell Interessierte erreichen können. Gerne schicken wir Ihnen auf Wunsch auch gedruckte Broschüren zu, so dass Sie damit gezielt Personen ansprechen können.
Geben Sie in diesem Fall einfach eine Bestellung im Sekretariat bei Frau Gersitz auf.

Über Ihre Unterstützung freue ich mich! Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Herzliche Grüße aus Freiburg
Martina Tischer

Broschüre


Magnetfeld Bindung

Programmheft Jahrestagung 2018Die zentrale Fortbildung fand vom 18. - 21.4. 2018 in Suhl im Ringberg Hotel statt. Mehr...










Die nächste Fortbildung findet in Suhl statt: 8.-11.5.2019

Thema: Ist da jemand?... Resonanz mit Leib und Seele

Als inhaltliche Weiterführung und Vertiefung unserer Fortbildung in 2018 zu dem Thema „Bindung“ schließt sich in 2019 das Thema „Resonanz“ an. Die Übersetzung dieses lateinischen Wortes lautet Widerhall. Ursprünglich aus dem Physikalischen bedeutet „Resonanz“ Schallwellen, in Schwingung kommen, in der Musik spricht man von Resonanzkörpern, die den Klang verstärken. In der Psychologie bedeutet Resonanz, auf Widerhall stoßen, erwidern, im Gleichklang sein. Der Mensch als Bindungswesen braucht für gelingende Bindungen die Resonanz vom Gegenüber.
Der erste erfahrbare Resonanzkörper des Menschen ist der Mutterleib, die erste Du- Beziehung des Menschen. Hier wird Resonanz gespürt, körperlich erfahren. Wir wollen mit dem Thema dieser Fortbildung die umfassende, ganzheitliche Bedeutung von Resonanz: körperlich, geistig und seelisch betrachten.
In der heutigen Zeit, in der vorwiegend medial kommuniziert wird, wird die Resonanzfähigkeit als ganzheitliches Geschehen erschwert. Die Sinneswahrnehmungen sehen, hören, berühren, spüren, riechen, etc. brauchen den leibhaftigen Kontakt. Schon lange ist erforscht, dass ein Baby, das genährt und gewickelt und in sauberer Umgebung abgelegt wird, stirbt, wenn es nicht die „ Resonanz“ als  zärtliche Verbindung mit dem versorgenden Menschen spürt.
Die Kommunikation in Partnerschaft, Familie und in allen Beziehungen in Freizeit und Arbeit  gelingt mit guter Resonanzfähigkeit der Kommunizierenden.
Neben dem Umgang mit dem Du braucht es zudem eine Resonanzfähigkeit mit sich selbst, um gesund und zufrieden leben zu können. Den eigenen Körper zu spüren, die Resonanz auf die jeweiligen Lebensereignisse wahrzunehmen ist hilfreich für das körperliche und seelische Wohlbefinden. Wenn wir beispielsweise bewusst und achtsam in der Natur sind, können wir die heilsame Resonanz von Blumen, Wiesen, Bäumen erfahren. Wir können zum Beispiel spüren, wie die körperlich erlebten Eindrücke einer Bergtour oder der Aufenthalt am Meer innerlich länger nachwirken und die inneren  Kraftquellen auffüllen. Mit seinem soziologischen Vortrag wird Prof. Rosa aufzeigen, wie die moderne Gesellschaft mit ihrer permanenten Beschleunigung zu Entfremdung von uns selbst, unserer Umwelt und unseren Mitmenschen führt. Eine bewusste Entschleunigung kann auch für die Entwicklung unserer Resonanzfähigkeit unentbehrlich sein.
Angebote und Räume, die zu spirituellen Erfahrungen einladen, sind gleichfalls bedeutsam zur Erhaltung und Belebung der eigenen Schwingungsfähigkeit. In Vorträgen und Workshops wird das Thema „Resonanz“ in vielfältiger Weise beleuchtet und erfahrbar werden. Beraterinnen und Berater werden für ihre Arbeit mit Klientinnen und Klienten unterschiedliche Aspekte und Möglichkeiten der Resonanzförderung kennenlernen und die eigene Resonanzfähigkeit reflektieren.Anmeldung:

Bitte beachten Sie, dass die Anmeldung zu der Fortbildung erst erfolgen kann, wenn das Programmheftchen des Bundesverbandes vorliegt. Dieses wird Ende Januar/ Anfang Februar 2019 an die Mitglieder und an die EFL-Beratungsstellen in katholischer Trägerschaft versandt und steht dann auf der Homepage des Bundesverbandes als Download zur Verfügung (www.bv-efl.de).


Verbände:
Kirche soll Segnung von homosexuellen Paaren zulassen

Berlin (KNA): Verschiedene Verbände und Organisationen haben an die katholische Kirche appelliert, Segnungen von homosexuellen Paaren zuzulassen. Überall dort, wo "auf Treue gegründete Freundschaft" und "Verantwortlichkeit der Menschen" gelebt würden, sei das moralisch achtenswert - "unter welchen Vorzeichen der sexuellen Orientierung dies auch immer geschieht", sagte der Präsident des Familienbundes der Katholiken, Stefan Becker.  Die Gruppe "Wir sind Kirche" sowie der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) erklärten, Bischöfe dürften homosexuellen Menschen und Paaren den Segen nicht verweigern. Die Verbände äußerten sich anlässlich der derzeit tagenden Frühjahrsvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz in Ingolstadt.  Familienbund-Präsident Becker betonte in einem Beitrag der "Stimme der Familie", die in der kommenden Woche erscheint, er begrüße es außerordentlich, dass die Amtskirche nicht starr an ihrer ablehnenden Haltung gegenüber einer Segnung auch von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften festhalte. Im Januar hatte der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode angeregt, über Segnungen von homosexuellen Paaren nachzudenken. Das Thema steht nicht auf der Tagesordnung der Bischofskonferenz. Die Bischofs-Kommission "Pastorale Aufgaben" ist laut dem Vorsitzenden der Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, damit beauftragt, dieses Thema vorzubereiten. "Wir sind Kirche" erklärte, sie halte es für "unchristlich und unverantwortlich", dass sich bei der Frühjahrsvollversammlung der Bischofskonferenz einzelne Bischöfe der Debatte für eine Segnung homosexueller Paare von vornherein verweigerten. Diese Einstellung werde den Menschen, die um den kirchlichen Segen bäten, in keiner Weise gerecht. Zudem sei sie theologisch unhaltbar und werde die Entfremdung der Bischöfe von ihren Gläubigen noch weiter beschleunigen.  Der LSVD betonte, er begrüße die "immer zahlreicher werdenden Stimmen in der katholischen Kirche", die sich für einen Wandel im Denken und Handeln aussprächen. Der LSVD habe Kardinal Marx in einem Brief gebeten, entsprechende Schritte in die Wege zu leiten, betont der Verband. "Dies wäre auch ein deutliches Signal in die kirchliche und nichtkirchliche Öffentlichkeit, dass eine Diskriminierung homosexueller Menschen, ihrer Partnerschaften und ihrer Familie für die römisch-katholische Kirche inakzeptabel ist", meint der LSVD. (KNA, 21.2.2018)



Modulhandbuch

"Versöhnungsprozesse in der Paartherapie" - Jetzt im Buchhandel erhältlich! 
Liebe Kolleginnen und Kollegen im Bundesverband der katholischen
Ehe-, Familien-, und Lebensberaterinnen und -berater e.V.,
Versöhnungsprozesse in der Paartherapieder Bundesverband hat bei seiner Jahrestagung 2012 zum Thema „Vergeben und Verzeihen in Paarbeziehungen“ in der Mitgliederversammlung die „AG Empirie“ ins Leben gerufen. In Zusammenarbeit von Kolleginnen und Kollegen und Professoren verschiedener Universitäten wurden Daten zu diesem Thema erhoben, die im Jahr 2015 bei einem bundesweiten Studientag der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt und inhaltlich interpretiert wurden. Um die Ergebnisse der Studien auch für die praktische Beratungsarbeit mit Paaren nutzbar zu machen, schloss sich die Bildung und intensive Weiterarbeit einer „AG Modulhandbuch“, unter der Federführung von Friederike von Tiedemann, an.
Dieses Handbuch für die Praxis der Paarberatung, herausgegeben von Friederike von Tiedemann, aus dem Junfermann-Verlag, liegt jetzt im Buchhandel vor.

„Das Buch beinhaltet verschiedene Perspektiven zum Thema Verzeihen und Versöhnen und gibt praktische Anleitungen für die strukturierte Durchführung von Verzeihens- und Versöhnungsarbeit. Auf der beiliegenden DVD werden die aufeinander aufbauenden Schritte in konkreten Beratungsszenen mit Paaren gezeigt. Sie veranschaulichen die beschriebenen Interventionen und Vorgehensweisen und zeigen praxisnah, wie man Versöhnungsprozesse mit Paaren gezielt anleiten, fördern und begleiten kann.“ (Text von der Buchrückseite)

Der Vorstand unseres Bundesverbandes freut sich über dieses gelungene Fachbuch und dankt in besonderer Weise der Herausgeberin, Frau von Tiedemann sowie allen Autorinnen und Autoren, den beteiligten Paaren und dem Junfermann-Verlag.

Die kontinuierliche finanzielle Basis für das Zustandekommen dieses Fachbuches sicherte der Bundesverband Katholischer Ehe-, Familien- und Lebensberaterinnen und –berater e.V. Allen, die dieses Projekt mit Zuschüssen und Spenden unterstützt haben, sei ausdrücklich gedankt!

Mit herzlichen Grüßen im Namen des gesamten Vorstands

Gaby Hübner und Martin Kühlmann

 

Grenzen (in) der Beratung – Beratung im Spannungsfeld von Grenzen und Entgrenzung

Für den 4. Beraterkongress in Köln am Donnerstag, 28. September 2017, des  Bundesforums Katholische Beratung (BKB) im Maternushaus in Köln unter dem Motto: „Grenzen (in) der Beratung – Beratung im Spannungsfeld von Grenzen und Entgrenzung“ ist folgende Datei  mit Bildern und Textzeilen für den Einführungsimpuls von Felix Rathofer entwickelt worden.

Die Textanregungen kamen von unserem Vorstand des BV-EFL und die Bilder wurden von der Telefonseelsorge passend zum Text im wahrsten Sinne des Wortes „entwickelt“. Die Datei kann gerne genutzt werden, vlt. mag der ein oder die andere Userin eine kleine Spende dafür geben. Hinweis zum Spenden-Konto: Im Link in der zu verwendenden Datei!!!

Mit herzlichen Grüßen
Michael Remke-.Smeenk
Geschäftsführer BV-EFL



EFL in Trägerschaft der Bistümer und der Caritas

In der letzten aktuellen Stunde der Jahrestagung in Suhl am Samstag, 13.05.2017 wurde der Vorschlag geäußert, eine Bistümerkarte zu entwickeln, auf der sichtbar wird, welche Bistums-EFL in der Trägerschaft der Caritas ist. In den grau gefärbten Bistümern ist die EFL in Trägerschaft der Caritas. Viel Spaß beim Studieren der Karte!


Karte der Deutschen Bistümer

Themen der Masterarbeiten der Masterstudiengänge an der KatHo

In Absprache mit den Verantwortlichen für die Masterstudiengänge an der KatHo NRW in den (Erz-)Bistümern Hildesheim, Freiburg, Münster und Köln veröffentlichen wir die Themen der Masterarbeiten der jeweiligen Studienjahrgänge. Falls jemand Interesse an einer Masterarbeit hat, dann bitten wir um eine Mail an den Geschäftsführer des BV-EFL: remke-smeenk@bv-efl.de. Michael Remke-Smeenk wird dann die entsprechende Anfrage – mit der Mail-Adresse - an die Verantwortlichen in den Diözesen weiterleiten, damit der jeweilige Autor informiert wird und dann von seiner Seite aus die entsprechende Anfrage bedienen kann. Jetzt wünschen wir erst mal viel Freude beim Studieren der Themen! Mehr...

 Archiv



Beratungsstellen


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Die Anschriften aller katholischen Beratungsstellen für Ehe-, Familien- und Lebensfragen in Deutschland finden Sie nach Postleitzahlen geordnet hier...


Fachzeitschrift


Der Bundesverband gibt eine eigene Fachzeitschrift heraus, die 2mal jährlich jeweils zum 1. 4. und zum 1. 10. erscheint. mehr...

 

 

Fortbildung

Fort- und Weiterbildung

Die Katholische Bundeskonferenz Ehe-, Familien- und Lebensberatung hat für die Kolleginnen und Kollegen wiederum ein interessantes Fortbildungsprogramm zusammengestellt. mehr...

FREIE Stellen

Hier finden Sie Stellenausschreibungen der Einrichtungen der Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung. mehr...


Weiterbildung

Ehe-, Familien- und Lebensberater/in werden.
Informationen über die Weiterbildungsmöglichkeiten. Mehr ...

Mailingliste

Der Bundesverband hat eine Mailingliste eingerichtet. Wer teilnehmen möchte wende sich an Geschäftsführer Michael Remke-Smeenk. Mehr...
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